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Zeitlich begrenzter Ankunftspreis. 96/100 Punkte Penin 2013. 96/100 Punkte Guia Proensa 2013. Wie großartig diese Bewertung ist, wird besonders klar, wenn man sich anschaut auf welche Stufe sich der Victorino 2010 stellt. Auf einer Ebene mit Weltklasseweinen wie Pingus 2008 (96/100 Pkt – 595,00 EUR), Cirsion 2007 (96/100 Pkt – 169,00 EUR), Vega Sicilia Unico 2000 (95/100 Pkt – 215,00 EUR) und viele andere Weine, die das 5 bis 10 fache des Victorino kosten. Doch nicht nur der Reiz des Edel-Schnäppchens ist der Grund dafür dass der Victorino zu einem der begehrtesten Weine Spaniens zählt. Es ist seine expressive mineralische Ausdruckskraft, seine überwältigende Noblesse die bei aller Dichte und Konzentration seinen extravaganten Charakter bestimmt. Sichern Sie sich also rechtzeitig diesen Hochkaräter!
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Die berühmte, in der Rioja beheimatete Winzerfamilie Eguren, die seit Jahren mit ihren Weingütern Sierra Cantabria, Senorio de San Vicente und Vinedos de Paganos zu den erfolgreichsten Weinmachern der Welt gehört, hat 2007 mit dem Verkauf ihres berühmtesten und teuersten Weingutes, Numanthia Termes an einen großen internationalen Konzern (LVMH) einen genialen Schachzug erfolgreich abschließen können. Bereits vorher hatten sie ganz in der Nähe von Numanthia weitere, uralte Weinberge mit überwiegend 100 jährigen wurzelechten Rebstöcken kaufen können und errichteten hier ihre neue Bodega "Teso la Monja", die sie nun mit dem enormen Verkaufsgewinn mit der modernsten Ausstattung und überwältigender Kellertechnik ausstatten konnten.
"Dunkles, opakes Rubin mit fast schwarzem Kern. Duftet herrlich nach zerstoßenen, vollreifen blauen und schwarzen Waldbeeren, Kaffeebohnen, dunklen Edelhölzern und ofenwarmen Maronen. Saftig mit viel Fleisch und kraftvollem Extrakt. Trotz seiner Jugend zeigt er heute schon eine harmonische Struktur mit ausgezeichnet eingebundenen Tanninen. Deutliche Amarenakirschen, Heidelbeeren, Sandelholznoten, Pralinen und mineralische Noten betören den Gaumen. Der Victorino besticht ganz besonders durch eine große Komplexität, Tiefe unf Finesse. Diese Vielschichtigkeit setzt sich auch im sehr lang anhaltenden Finale fort."
96/100 Punkte Penin
96/100 Punkte Proensa
FACHPRESSE (VJG):
Stern-Empfehlung / Der Weinlakai / Tobias Treppenhauer am 13.12.2011:
Siegreiche Weihnacht!
„Mit dem heutigen Wein möchte ich meinen Lesern etwas ganz Besonderes unter den Tannenbaum legen. Der “Victorino” ist ein Wein, den man sich zu dieser besonderen Zeit im Jahr gönnen sollte. Der Preis liegt zwar klar über Weinlakai-Schnitt, doch sind knapp 30,- EUR in Anbetracht der Qualität dieses wunderbaren Roten mehr als angebracht. Der spanische Weinführer Guia Peñín gibt ihm in seinem 2012er Führer 96 Punkte und stuft ihn damit besser ein als viele der prestigeträchtigsten Weine Spaniens. Nicht nur dieser Fakt macht den Wein zum “Edel-Schnäppchen”, auch die Tatsache, dass der Wein bei dem empfohlenen Händler (x1) preislich weltweit (!) unschlagbar ist. Und zu guter Letzt hat der Victorino auch eine tolle Geschichte: Er stammt von der Winzerfamilie, die das Weingut Numanthia Termes zu Weltruhm führten und sich dann einen cleveren Plan überlegten...
... Auf den ersten Blick bietet Teso La Monja ein ähnliches Angebot wie Numanthia Termes: Einen Einstiegswein, der bei Teso La Monja ”Almirez” heißt und bei Numanthia “Termes”, einen Topwein namens ”Victorino” bzw. “Numanthia” und einen Highend-Wein namens “Alabaster” respektive “Termanthia”. Alle Weine zu 100% aus Tinta de Toro, einem Urtyp von Tempranillo, produziert.
Doch der Unterschied in der Weinstilistik könnte kaum krasser sein. Der besonders populäre “Numanthia” ist in Jugendjahren in der Regel ein tanninschwangeres Urviech mit massigem Körper und dunkler Aromatik. Der Victorino kommt dagegen geradezu leichtfüßig daher. Und bitte nicht falsch verstehen, denn der Victorino ist ebenfalls ein “Pfundswein”, nur eben eleganter und irgendwie präziser.
Ein “Numanthia” tritt auf wie ein Elefant im Porzellanladen, reißt alle Sinne an sich und rüttelt und schüttelt den Gaumen. Der “Victorino” hingegen verführt mit überraschendem Charme, herrlicher Frucht und einem so eleganten Gaumenauftritt, dass der nicht enden wollende Abgang geradezu erschreckend wirkt. In der Nase möchte man sich verlieren, das Glas am liebsten gar nicht mehr abstellen – es sei denn es gibt einen Nachschlag...“ (x1) Einkaufsempfehlung Weinlakai: Silkes Weinkeller (Quelle: Der Weinlakai)
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