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Das „Wasser des Lichts“ - Herausragender Weisswein-Crû für die Freunde von Celler Vall Llach und leidenschaftliche Sammler von Weinraritäten. La Seleccion 2011: Goldmedaille. Enric Costa hegt eine ausgeprägte Leidenschaft für die großen und raren Spitzenweissweine aus Condrieu, und so ließ er im wildesten und magischstem seiner alten Weinberge, die er als Mitinhaber bei Vall Llach eingebracht hatte, ca. 2000 Viognier-Reben anpflanzen. Doch er musste sich noch über 6 Jahre gedulden bis er den ersten eigenen Wein daraus genießen konnte, der ganz dem großen Vorbild entsprechend in französischen Barriques ausgebaut worden war. Der Jahrgang 2008 ist dem berühmten spanischen Poeten Miguel Marti i Pol für seine große Verbundenheit mit Vall Llach gewidmet. Zu seinem Andenken erhielt der Wein seinen Namen nach einem Zitat aus einem der berühmtesten Gedichte von Marti i Pol mit dem Titel „Solstici“, die Sonnwende. Da es insgesamt nur 820 Flaschen gibt, ist diese Rarität naturgemäß nur dem Eigenbedarf und guten Freunden des Hauses vorbehalten. Wir freuen uns sehr, unseren Stammkunden von Vall Llach ein limitiertes Kontingent anbieten zu dürfen. Bitte reservieren Sie rechtzeitig!
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Es war eine glückliche Fügung, dass dieser besondere Wein ausgerechnet zum 10 jährigen Jubiläum von Celler Vall Llach zum ersten Mal präsentiert werden konnte. So wurde anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahre 2006 die Geburt des ersten Aigua de Llum gefeiert, der nur in außergewöhnlich guten Jahrgängen herausgebracht wird. Der zweite Jahrgang 2008 geht als das Jahr der sintflutartigen Regenfälle in die Chronik ein. Nach einem wirklich sehr trockenen Winter kam ein feuchter und konstanter Ostwind, der von März bis Mitte Juli sein Spiel trieb. Dieser feuchte Ostwind brachte oft Regen im Überfluss mit sich. Es ist lange Jahre her, dass soviel Regen im Frühjahr und die ersten Sommermonate fiel. Die Vegetation war spektakulär und das Ausschlagen der Reben von extremer Feuchtigkeit begleitet war, was zu einer erheblichen Reduktion der Blüten führte. Es war ein Jahr, in dem die wetterbedingten Auswirkungen auf die Reben ständig überwacht und kontrolliert werden mussten, um bei Bedarf gegen Mehltau und Pilzbefall aktiv vorzugehen. Obwohl sie in diesem Teil der Welt solche massiven Regenfälle nicht gewohnt sind, schaffte es das Team von Vall Llach mit viel harter Arbeit und Hingabe dennoch eine erfolgversprechende Ernte einzufahren. Anders als in normalen Jahren wuchsen die Reben besonders üppig, die einzelnen Trauben, von denen es pro Stock aufgrund der Reduktion im Frühjahr sehr viel weniger als üblich gab, konnten sich prächtig entwickeln und viel Extrakt ausbilden. Es war ein perfektes Jahr für die natürliche Vegetation und erlaubte es den Pflanzen sich zu erholen. Ende August, Anfang September waren dann wieder typischer – starke Kontraste der Tages- und Nachttemperaturen begünstigten die Ausbildung von dicken Traubenschalen, und die Beeren konnten nicht zu groß werden. Ende September und der Oktober waren trocken und die Ernte verlief normal, mit schön gefärbten, reifen Trauben. Schlussendlich ein komplexes, aromatisches Jahr.
“Kräftig leuchtendes Zitronengelb. In der Nase süß duftende reife Früchte, komplexes und gut ausgewogenes Bouquet. Unter den vielfältigen exotischen Früchten setzt sich besonders verführerisch die Ananas in Szene. Am Gaumen folgt eine wahre Explosion an Geschmacksnoten, der Aigua zeigt eine beeindruckende Präsenz mit vielschichtig konzentrierten Aromen, butterweichem Schmelz und wunderbar integrierter Säure. Ein monumentaler Weisswein, der sich die nächsten 10 Jahre noch weiter entwickeln wird.“
La Seleccion 2011: Goldmedaille.
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