Enrique Mendoza

 
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Offiziell gegründet wurde das Familienweingut 1989, seit Ende der siebziger Jahre beschäftigte sich Enrique Mendoza aber bereits intensiv mit diesem Projekt, als er aus Liebhaberei begann in Weine anderer Bodegas zu investieren, zu sammeln und zu vergleichen. Wenig später nahm er die alte Familientradition wieder auf, seinen eigenen Wein aus den in dieser Küstenregion heimischen Trauben für den Privatkonsum zu erzeugen und pflanzte 2000 Reben, aus denen im Laufe der nächsten 25 Jahre eine stattliche Bodega in Alfaz del Pi am Mittelmeer, entstand mit 1400 Barriques aus den weltweit besten Eichenwäldern: Limousin, Allier, Vogesen, Tschechien, Weissrussland, Ungarn, Missouri, und Oregon.
Hier erfolgt auch die Flaschenfüllung und die Verschiffung der Weine auf die nationalen und internationalen Märkte. Zu dieser Bodega gehören 4,5 Hektar Weinberge mit der klassischen Moscatel de Alejandria - Rebe für den begehrten Süsswein.
Mittlerweile gibt es eine zweite Bodega, die Finca Chaconero in Villena im Landesinneren auf 550 M.ü.M. die mit wesentlich mehr Kellertechnik ausgestattet ist, um die Trauben von insgesamt 80 Hektar (250.000 Pflanzen) zu keltern und auszubauen. Folgende Rebsorten sind im Anbau: Chardonnay, Cabernet Sauvignon, Merlot, Pinot Noir, Petit Verdot, Shiraz und Monastrell. Der modernst eingerichtete, innovative Weinbetrieb wird von Enrique Mendozas Sohn Pepe geleitet.
Bei der Pflege der Weinberge werden keinerlei chemische Schädlingsbekämpfungsmittel und Insektizide verwendet, die Böden werden ausschließlich mit Kompost und natürlichen Mitteln sowie speziellen Bewässerungstechniken zur Vermeidung von Wasserstress behandelt und präzise und angemessen kultiviert, dem Leitmotiv folgend: "Der beste Wein wächst nur in einem noch besseren Weinberg."

Enrique Mendoza La Tremenda Monastrell 2007 (ausverkauft)
SP4154

Enrique Mendoza La Tremenda Monastrell 2007 (ausverkauft)

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Der Monastrell-Gigant „Estrecho“ (91/100 Pkt. Parker) bekommt Nachwuchs!
Back to the roots - Spaniens südliche Weinregionen setzen wieder auf ihre alten bewährten Rebsorten und feiern damit sensationelle Erfolge!

Sinngemäß aus dem spanischen übersetzt bedeutet „La Tremenda“ gleich „Der Mordsmäßige, der Kraftprotz“. Der Wein wartet denn auch mit einer so geballten Ladung hochkonzentrierter, saftiger Fruchtaromen auf, wie man sie nur bei diesen uralten, tief verwurzelten Monastrell-Reben aus dem heißen Klima der Levante findet.
"In unseren Weinen“, schwärmt Önologe Pepe Mendoza, einer der „Jungen Wilden Spaniens" kannst Du die Mittelmeerregion sehen, wenn Du das Glas gegen das Licht hältst. Und Du kannst sie schmecken – die Farbe, das geschmackliche Volumen, den Zauber. Alles!“ (Welt-Online, April 2008)
Machten die Topwinzer in den Weinregionen der Levante (Alicante, Valencia, Utiel-Requena) anfangs vor allem mit internationalen Rebsorten wie Cabernet Sauvingon und Merlot auf sich aufmerksam, erfolgt in den letzten Jahren glücklicherweise eine Rückbesinnung auf die alten traditionellen Rebsorten, die sich über Jahrhunderte bestens an das heiße Klima angepasst haben und auch ohne Bewässerung bei entsprechender Weinbergspflege optimal gereifte Trauben mit toller Fruchtkonzentration und Lagerpotenzial hervorbringen.
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